Der stellvertretende Landesvorsitzende der bayerischen FDP und Fraktionsvorsitzende der Liberalen im Bayerischen Landtag, Thomas Hacker sprach am 22.1. im Gasthof Kastenwirt in Grafing und gab dabei das Motto aus: „Die FDP tut Bayern gut“. Zuversichtlich schaut auch Renate Will in die Zukunft mit ihrem Motto "Liberalismus braucht Optimismus".
Seine positive Sicht der Lage machte Hacker fest an Erfolgen im Bereich der Wirtschaft und der Steuereinnahmen: So gebe es in zwei Drittel aller Landkreise in Bayern Vollbeschäftigung und die Steuereinnahmen sprudelten so, dass nun sogar ein verstärkter Einstieg in den Schuldenabbau möglich sei: Dies habe die FDP vor der CSU schon im November vergangenen Jahres gefordert, auch wenn dies Ministerpräsident Seehofer nun publikumswirksamer verkaufe.
Es sei trotz der Sparbemühungen auch gelungen, Maßnahmen zum Abbau des Fachkräftemangels, zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wie den erheblichen Ausbau der Krippenplätze oder für mehr Studienplätze einzuleiten. Die Bildungspolitik als Grundlage der Wirtschafts- und Sozialpolitik sei für die Liberalen unverändert einer der Arbeitsschwerpunkte im kommenden Jahr.
Daran knüpfte auch die Baldhamer Landtagsabgeordnete Renate Will an und stellte als Erfolge der von der FDP und ihr persönlich wesentlich mitgestalteten Bildungspolitik heraus: Die Ausgaben für Bildung seien seit 2008 um 18 % angehoben, die Zahl der Lehrerstellen wesentlich erhöht und die Ganztagsschulangebote massiv ausgebaut worden. Ohne den von der Opposition geforderten Systemwechsel im Schulsystem für eine Einheitsschule werde die schwarz-gelbe Koalition etwa mit dem Erhalt von kleinen Grundschulen auf dem Land oder der Kooperation von Mittel- und Realschulen wie in Poing aktuellen Erfordernissen Rechnung tragen. Es gehe den Liberalen aber nicht nur um quantitative, sondern vor allem auch um qualitative Verbesserungen für die Schüler: Vorrang hätten für sie der Ausbau der frühkindlichen Bildung, die individuelle Förderung der Schüler und noch mehr Flexibilität bei Schulübertritten. Nicht die bloße Wissensvermittlung, sondern das Heranbilden von Persönlichkeiten, die sich in der Gesellschaft zurechtfinden sei das Ziel liberaler Bildungspolitik: Die aktuellen Ereignisse in Grafing und die engagierte Reaktion auch der Schüler gegen rechtsradikale Erscheinungen seien ein ermutigendes Zeichen.
Angesichts der positiven Bilanz beider Redner verwunderte der positive Ausblick der Anwesenden nicht. Der Kreisvorsitzende Ewald Silberhorn verwies auch darauf, dass nach einer aktuellen Umfrage die Arbeit der Liberalen in der Landesregierung immerhin bei jedem Sechsten auf positive Resonanz stößt. So drehte sich die anschließende Diskussion vor allem darum, wie das positive Bild den Bürgern besser näher gebracht und schließlich in ein erfolgreiches Wahlergebnis umgesetzt werden kann.
Seine positive Sicht der Lage machte Hacker fest an Erfolgen im Bereich der Wirtschaft und der Steuereinnahmen: So gebe es in zwei Drittel aller Landkreise in Bayern Vollbeschäftigung und die Steuereinnahmen sprudelten so, dass nun sogar ein verstärkter Einstieg in den Schuldenabbau möglich sei: Dies habe die FDP vor der CSU schon im November vergangenen Jahres gefordert, auch wenn dies Ministerpräsident Seehofer nun publikumswirksamer verkaufe.
Es sei trotz der Sparbemühungen auch gelungen, Maßnahmen zum Abbau des Fachkräftemangels, zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wie den erheblichen Ausbau der Krippenplätze oder für mehr Studienplätze einzuleiten. Die Bildungspolitik als Grundlage der Wirtschafts- und Sozialpolitik sei für die Liberalen unverändert einer der Arbeitsschwerpunkte im kommenden Jahr.
Daran knüpfte auch die Baldhamer Landtagsabgeordnete Renate Will an und stellte als Erfolge der von der FDP und ihr persönlich wesentlich mitgestalteten Bildungspolitik heraus: Die Ausgaben für Bildung seien seit 2008 um 18 % angehoben, die Zahl der Lehrerstellen wesentlich erhöht und die Ganztagsschulangebote massiv ausgebaut worden. Ohne den von der Opposition geforderten Systemwechsel im Schulsystem für eine Einheitsschule werde die schwarz-gelbe Koalition etwa mit dem Erhalt von kleinen Grundschulen auf dem Land oder der Kooperation von Mittel- und Realschulen wie in Poing aktuellen Erfordernissen Rechnung tragen. Es gehe den Liberalen aber nicht nur um quantitative, sondern vor allem auch um qualitative Verbesserungen für die Schüler: Vorrang hätten für sie der Ausbau der frühkindlichen Bildung, die individuelle Förderung der Schüler und noch mehr Flexibilität bei Schulübertritten. Nicht die bloße Wissensvermittlung, sondern das Heranbilden von Persönlichkeiten, die sich in der Gesellschaft zurechtfinden sei das Ziel liberaler Bildungspolitik: Die aktuellen Ereignisse in Grafing und die engagierte Reaktion auch der Schüler gegen rechtsradikale Erscheinungen seien ein ermutigendes Zeichen.
Angesichts der positiven Bilanz beider Redner verwunderte der positive Ausblick der Anwesenden nicht. Der Kreisvorsitzende Ewald Silberhorn verwies auch darauf, dass nach einer aktuellen Umfrage die Arbeit der Liberalen in der Landesregierung immerhin bei jedem Sechsten auf positive Resonanz stößt. So drehte sich die anschließende Diskussion vor allem darum, wie das positive Bild den Bürgern besser näher gebracht und schließlich in ein erfolgreiches Wahlergebnis umgesetzt werden kann.

