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Neujahrsempfang

Neujahrsempfang des FDP-Kreisverbands mit bayerischen FDP-Spitzenpolitikern am Sonntag, 22. Januar 2012, in Grafing

Auch in diesem Jahr erwartet die FDP im Landkreis Ebersberg wieder prominenten und kompetenten Besuch bei ihrem Neujahrsempfang: Der stellvertretende Landesvorsitzende der bayerischen FDP und Fraktionsvorsitzende der Liberalen im Bayerischen Landtag, Thomas Hacker spricht am Sonntag, 22. Januar, ab 10.30 Uhr im Gasthof Kastenwirt in Grafing zum Thema: "Wofür steht die FDP in Bayern“.

„Wir müssen noch mehr kämpfen“, mit diesem Motto geht Hacker in das Jahr 2012.  Thomas Hacker, Steuerberater aus Bayreuth, sieht in der bayerischen Landespolitik die Herausforderungen durch die Energiewende, den drohenden Fachkräftemangel, die Entwicklung im ländlichen Raum sowie die Bildungspolitik als die größten Arbeitsschwerpunkte im kommenden Jahr.

Über  „Erfolge und Aufgaben liberaler Bildungspolitik in Bayern“ spricht die für dieses Fachgebiet zuständige Sprecherin der bayerischen FDP - Landtagsfraktion, Renate Will aus Baldham.

Zu  diesen aktuellen Themen und kompetenten Rednern lädt die Kreis-FDP alle Bürger ein und hofft auf zahlreichen Besuch von Interessierten gerade in einer Zeit, da bei manchen Unklarheit über die Positionen der Liberalen zu bestehen scheint.

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Nachdenkliche Töne „über den Tag hinaus“

FDP-Kreisverband Ebersberg fordert Umdenken

Ebersberg, 9.1.2012

Nachdenkliche Töne „über den Tag hinaus“ schlägt der Kreisvorstand der Ebersberger FDP zur Jahreswende an.
 
Der liberale Kreisvorstand weist auf das gemeinsame Problem der europäischen Länder hin, dass alle zu lange über ihre Verhältnisse gelebt haben und glaubten, mehr Wohlstand könne teilweise durch Schulden finanziert werden. Auch Deutschland habe diesen Fehler unter den rot-grünen und der großen Koalition gerade im letzten Jahrzehnt gemacht und müsse, statt immer nur auf andere zu zeigen, noch konsequenter auf den richtigen Weg der Haushaltskonsolidierung kommen, auf allen politischen Ebenen.

Nachhaltiges Wachstum der Wirtschaft, Begrenzung der öffentlichen Ausgaben und Schuldenabbau sind, so der FDP-Kreisvorstand im Einklang mit der Rede des Parteivorsitzenden Rösler beim Dreikönigstreffen in Stuttgart, vor dem Hintergrund des schon bestehenden Schuldenberges unabweisbar schon aus Gründen wirtschaftlicher Vernunft; eine solche Politik gebiete aber auch die Verantwortung gegenüber den jüngeren und kommenden Generationen. Nötig ist es aus Sicht der Kreis-Liberalen zudem, staatliche Subventionen auf den Prüfstand zu stellen.

Um das Ziel der Haushaltskonsolidierung zu erreichen, bedürfe es aber einer größeren Bescheidenheit und des Verständnisses der Bürger dafür, dass statt dem schnellen Ruf nach dem Staat verstärkt Eigenverantwortung und Eigeninitiative gefragt sind und dass nicht alle Wünsche erfüllbar sind. Ewald Silberhorn konkretisiert: „Das bedeutet auch, dass nicht gleich jede Schule, Brücke oder Straße gebaut und jede Einrichtung oder Maßnahme großzügig  finanziert werden kann, selbst wenn dies im Einzelfall wünschenswert ist.“

Dieses Umdenken müsse aber einhergehen mit einem größeren Mut der Politiker, den Bürgern die Wahrheit zu sagen und auch einmal Einschnitte zu verkünden statt Wohltaten zu versprechen. Und im Hinblick auf die im März bevorstehenden Wahlen der Bürgermeister in Ebersberg und Poing, fordert Silberhorn die Kandidaten auf, den Bürgern nicht Sand in die Augen zu streuen und ruft den Bürgern zu: „Hinterfragen Sie die Finanzsituation der Kommunen und glauben Sie keinen schönen und  großen Versprechungen!“

Aschermittwoch



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Renate Will


Renate Will
"Mein politisches Schwerpunktthema ist die Bildungs- und Sozialpolitik. Begonnen hat mein Interesse in den 1970er Jahren, als ich den Vorsitz des Vereins für "Vorschulpädagogik auf dem Lande" in Zorneding übernahm - eine Position, die ich acht Jahre lang mit großem Engagement innehatte. Während dieser Zeit wurde mir bewusst, wie wichtig frühkindliche Bildung ist, denn zu keiner Zeit sind Kinder so neu- und wissbegierig und auch so aufnahmefähig. Die Kinder brauchen besonders im Vorschulalter und während ihrer Grundschulzeit beste Lernbedingungen, um ihr  kreatives und intellektuelles Potenzial ganz entfalten zu können.

Hierfür setze ich mich im Landtag besonders ein."

Zur Webseite von Renate Will hier